Good Contents Are Everywhere, But Here, We Deliver The Best of The Best.Please Hold on!
Data is Loading...
Your address will show here +12 34 56 78
WettbewerbeWohnen

Planungswettbewerb eines Generationenhauses

Planungswettbewerb eines Generationenhauses mit unterschiedlichen funktionsübergreifenden Nutzungsbereichen

 

BAUORT

Juri-Gagarin-Ring 10-16

17036 Neubrandenburg

BAUJAHR

-

BAUHERR

Neubrandenburger Wohnungsgesellschaft mbH

BAUHERRENUNTERSCHRIFT

Heidenstraße 6

17034 Neubrandenburg

LP

-

BV KAT.

Wohnen, KITA

KAT.

Wettbewerb

GEBÄUDESTRUKTUR/-EINORDNUNG

Das bebaubare Areal wird durch die mehrgeschossige Bestandsbebauung in Form eines Wohnkarrees bestimmt. Um zwischen den einzelnen Gebäudehöhen des Bestandes zu vermitteln, wird eine in westlicher Richtung aufsteigende Vier- bzw. Fünfgeschossigkeit für die neu zu errichtendem Gebäude gewählt. Die Nähe zur nördlichen Anschlussbebauung wird durch einen natürlichen Geländesprung gemindert.

Der konzipierte Gebäudekomplex besteht aus zwei Baukörpern, die durch gezielte Durchwegungen in einen beruhigten zentralen Innenhof führen.

Fußläufige Wegebeziehungen erschließen sich aus Richtung des Juri-Gagarin-Ringes mit direktem Fußgängerampelanschluss zum Lindetalcenter bzw. zu den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs.

Die strassenverkehrliche Anbindung führt über die bestehende Zufahrt aus der Ikarusstraße zu den im rückwärtigen und seitlichen Areal angeordneten 93 Stellflächen. Zum Zwecke einer zentralen Ver- und Entsorgungszufahrtsmöglichkeit sollte die bestehende Einfahrt aus Richtung der Niels-Stensen-Straße ausgebaut werden. Damit bleiben sämtliche Flächen in südlicher und westlicher Richtung frei von Lieferverkehr und Entsorgungsfahrzeugen.

Die Verkehrs- und Stellplatzanlagen werden durch kleinkronige Baumreihen und -gruppen vom Gebäudeensemble getrennt und lockern in ihrer Anordnung die erforderlichen Geländebefestigungen auf. Heckenbegrünungen trennen das bestehende Trafogebäude vom Stellplatzareal und fassen die gesonderte Nutz- und Gebäudeform ein.

Das bestehende zweigeschossige Solitärgebäude in der Niels-Stensen-Straße Nr. 8 ist mit diesem Konzept zurück zu bauen. In seiner bestehenden Lageeinordnung, der Geschossigkeit, Kubatur und Gestaltung ist keinerlei Integration in die Umgebungsbebauung ablesbar. Eine gestalterische Angleichung an das Neubaukonzept wäre denkbar, aber auch dadurch nicht zielführend in den Komplex integrierbar; der Störfaktor bleibt erhalten.